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Die Armin- und Dietlinde-Muth-Stiftung spendet 10.000 Euro für eine neue Multifunktionswand der KJP


Das Defizit der Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH wird sich demnach im laufenden Jahr voraussichtlich auf 31,8 Millionen belaufen. Für das vergangene Jahr lag das geplante Defizit bei 38,6 Millionen Euro.
„Damit ist es der Geschäftsführung gelungen, das Defizit des Klinikums signifikant zu senken“, sagte der Vorsitzende der Verbandsversammlung, der Aschaffenburger Oberbürgermeister Jürgen Herzing. „Der Dank der Verbandsversammlung gilt daher Geschäftsführer Sebastian Lehotzki, dem es gelungen ist, mit einer innovativen Unternehmensführung die Haushaltslage unseres Klinikums mit den beiden Standorten in Aschaffenburg und Alzenau nachhaltig zu verbessern.“
Herzing verwies zudem auf das große Engagement der Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte und Servicemitarbeiter an beiden Standorten. „Medizin muss bei aller Wirtschaftlichkeit menschlich und nahbar bleiben.“

