19. Februar 2025

Verbandsversammlung des Krankenhauszweckverbandes Aschaffenburg-Alzenau

Beschlüsse zum Wirtschaftsplan, Haushaltsplan und Beratung durch WMC Healthcare

Am gestrigen Dienstag, den 18. Februar 2025, fand die Verbandsversammlung des Krankenhauszweckverbandes Aschaffenburg-Alzenau statt. Im Rahmen der Sitzung wurden folgende wesentliche Beschlüsse gefasst.

Zum einen wurden der Haushaltsplan des Krankenhauszweckverbandes Aschaffenburg-Alzenau sowie der Wirtschaftsplan der Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH für das Jahr 2025 beschlossen. Der Wirtschaftsplan sieht ein voraussichtliches Defizit von 44,1 Millionen Euro vor. Die Mitglieder der Verbandsversammlung betonten die Notwendigkeit, Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung zu prüfen.

Zum anderen wurde beschlossen, das Beratungsunternehmen WMC Healthcare zu beauftragen. Die Expertise des Beratungsunternehmens soll helfen, wirtschaftliche und strategische Maßnahmen zu entwickeln, um die finanzielle Situation des Klinikums zu verbessern.

Die Mitglieder der Verbandsversammlung betonten, dass beide Maßnahmen wichtige Schritte seien, um das Klinikum zukunftsfähig aufzustellen und weiterhin eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu gewährleisten.

Weitere Nachrichten

Aktuelles, Presse

„Den Mitarbeitenden den Rücken freihalten“ – Klinikum weitet Dienstwagenoption aus

28. April 2026 - Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hat angesichts der hohen Lebenshaltungskosten und stark gestiegener Benzinpreise entschieden, das Angebot zur Nutzung eines Dienstwagens zu erweitern. Ab sofort können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen ein Fahrzeug im Rahmen einer Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Dieses Mobilitätsangebot gibt es am Klinikum Aschaffenburg bereits seit mehreren Jahren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege. Nun können auch andere Berufsgruppen diese Möglichkeit nutzen. Weiterlesen

Aktuelles, Presse

Klinikum übt Krisenfall

21. April 2026 - Krankenhäuser müssen sich in Zeiten multipler Krisen auf immer mehr bedrohliche Szenarien vorbereiten. Nicht nur potenzielle Hackerangriffe, auch der Umgang mit einer Vielzahl an Verletzten, langwierigen Stromausfällen oder gar mit Kriegsverletzten sollte deshalb ins Visier genommen und in Krankenhäusern regelmäßig trainiert werden. Im Mittelpunkt der jüngsten Krisenübung am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau stand am gestrigen Montag ein besonderes Szenario: Geprobt wurde, wie mit einer externen Verunreinigung der Wasserversorgung nach Sabotage umgegangen wird. Die Übung ist Teil eines vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention finanzierten Pilotprojekts zu gemeinsamen Übungen von Krankenhäusern mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Weiterlesen