9. Juli 2026

Mitteilung zur Aufsichtsratssitzung: Frauenklinik entwickelt sich erfolgreich – Jahresabschluss beraten

Die Frauenklinik des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau entwickelt sich weiterhin positiv. Darüber informierte Chefarzt Dr. Harald Krentel die Mitglieder des Aufsichtsrates in dessen jüngster Sitzung. Die Klinik behandelt jährlich rund 6000 stationäre Patientinnen und bis zu 2700 Geburten. Besonders hervorgehoben wurden die hohe medizinische Spezialisierung mit mehreren zertifizierten Zentren – darunter das Perinatal-Zentrum Level 1 sowie das Brustkrebs-, Gynäkologische Krebs- und Endometriose-Zentrum – und der Einsatz moderner operativer Verfahren, beispielsweise in der minimalinvasiven und robotisch assistierten Chirurgie. Auch die Leistungsentwicklung im laufenden Jahr verläuft erfreulich und liegt über dem Vorjahresniveau.

Jahresabschluss erhält uneingeschränkten Bestätigungsvermerk

Ein weiterer Schwerpunkt der Sitzung war der Jahresabschluss 2025 der Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH. Der Aufsichtsrat empfahl der Gesellschafterversammlung die Feststellung des Jahresabschlusses. Die Prüfung des Jahresabschlusses erfolgte mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk der beauftragten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft.

Turnusgemäß beschloss der Aufsichtsrat außerdem die Beauftragung einer neuen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft für das Wirtschaftsjahr 2026.

Klinikum investiert weiter in seine Infrastruktur

Informiert wurden die Mitglieder des Aufsichtsrates zudem über den Stand der laufenden Baumaßnahmen OP-Zentrum und Eltern-Kind-Zentrum. Die verschiedenen Projekte entwickeln sich planmäßig und tragen dazu bei, das Klinikum infrastrukturell kontinuierlich weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen.

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