18. Januar 2023

Angespannte Parkplatz-Situation am Klinikum

Die aktuellen Bauprojekte des Klinikums und ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in den Wintermonaten haben die Parkplatz-Situation am Hasenkopf seit Beginn des Jahres noch einmal verschärft. Aktuell kann die Parkplatzsuche zu Spitzenzeiten mehr als 30 Minuten dauern.

Das Klinikum empfiehlt daher Patienten und Besuchern die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder, wenn möglich, sich von Angehörigen oder Freunden ins Klinikum bringen zu lassen. Die Bushaltestellen befinden sich – wie auch die Taxistände – direkt vor dem Haupteingang.

Das Klinikum erweitert derzeit seine Parkkapazitäten um 265 neue Parkplätze. Bis zur Fertigstellung des Parkhauses im April 2023 fällt aber durch die Baustelle zunächst ein komplettes Parkdeck weg, das verschärft die ohnehin schon angespannte Parkplatz-Situation zusätzlich.

Folgende Buslinien halten am Klinikum am Hasenkopf:

  • VAB Buslinie 12 (Hbf/ROB Aschaffenburg - Klinikum)
  • VAB Bus-Linie 16 (Hbf/ROB Aschaffenburg - Klinikum - Haibach - Grünmorsbach - Dörrmorsbach)

Weitere Nachrichten

Aktuelles, Presse

„Den Mitarbeitenden den Rücken freihalten“ – Klinikum weitet Dienstwagenoption aus

28. April 2026 - Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau hat angesichts der hohen Lebenshaltungskosten und stark gestiegener Benzinpreise entschieden, das Angebot zur Nutzung eines Dienstwagens zu erweitern. Ab sofort können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen ein Fahrzeug im Rahmen einer Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Dieses Mobilitätsangebot gibt es am Klinikum Aschaffenburg bereits seit mehreren Jahren für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflege. Nun können auch andere Berufsgruppen diese Möglichkeit nutzen. Weiterlesen

Aktuelles, Presse

Klinikum übt Krisenfall

21. April 2026 - Krankenhäuser müssen sich in Zeiten multipler Krisen auf immer mehr bedrohliche Szenarien vorbereiten. Nicht nur potenzielle Hackerangriffe, auch der Umgang mit einer Vielzahl an Verletzten, langwierigen Stromausfällen oder gar mit Kriegsverletzten sollte deshalb ins Visier genommen und in Krankenhäusern regelmäßig trainiert werden. Im Mittelpunkt der jüngsten Krisenübung am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau stand am gestrigen Montag ein besonderes Szenario: Geprobt wurde, wie mit einer externen Verunreinigung der Wasserversorgung nach Sabotage umgegangen wird. Die Übung ist Teil eines vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention finanzierten Pilotprojekts zu gemeinsamen Übungen von Krankenhäusern mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst. Weiterlesen