5. Juli 2024

Wüstenbecker Stiftung investiert erneut in die Medizin von morgen

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau freut sich über eine erneute großzügige Unterstützung der Wüstenbecker Stiftung in Höhe von 15.000 Euro.

Spendenübergabe vor dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau (v.l.n.r.): Jennifer Fries (Fundraiserin Klinikum Aschaffenburg-Alzenau), Sebastian Lehotzki (Geschäftsführer Klinikum Aschaffenburg-Alzenau), Jens Wüstenbecker (Wüstenbecker Stiftung), Prof. York Zausig (Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau)

Im Zentrum der Mission Zukunft stehen die Neubauprojekte eines modernen Operationszentrums (OPZ) und eines familienorientierten Eltern-Kind-Zentrums (ELKI).

Stiftungsgründer Jens Wüstenbecker betont im Gespräch, dass er sich zusammen mit seiner Tochter Katja Wüstenbecker besonders um das Wohlergehen der Menschen in der Region kümmert. „Mit unserer Unterstützung möchten wir langfristig in die Medizin von morgen investieren und das Klinikum auf seinem Weg begleiten. Deshalb haben wir das Projekt in unsere Stiftung aufgenommen, um eine nachhaltige Partnerschaft sicherzustellen.“

Klinikgeschäftsführer Sebastian Lehotzki würdigt den unermüdlichen Einsatz der Stiftung: „Die erneute Spende ist ein Zeichen der Wertschätzung und unterstreicht die Wichtigkeit des Projekts für unsere Region. Die Initiative der Wüstenbecker Stiftung ist ein herausragendes Beispiel für gesellschaftliches Engagement und kann viele weitere Akteure dazu ermutigen, sich für eine optimale medizinische und pflegerische Versorgung einzusetzen.“

Herzstücke der Mission Zukunft sind der Neubau eines hochmodernen Operationszentrums (OPZ) und eines familienorientierten Eltern-Kind-Zentrums (ELKI), das den Bedürfnissen von Kindern und Eltern gerecht wird. Beide Projekte sichern die Medizin von Morgen in der Region.

Wir bedanken uns bei der Wüstenbecker Stiftung ganz herzlich für die Unterstützung!

Mehr zur Spendenkampagne unter mission-zukunft-ab.de.

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