26. Juli 2024

Neurovaskuläres Netzwerk Unterfranken zertifiziert

Das im vergangenen Jahr gegründete Neurovaskuläre Netzwerk Unterfranken wurde offiziell als „Neurovaskuläres Netzwerk“ zertifiziert.

Die innovative, überregionale Versorgungsstruktur des Netzwerks stellt sicher, dass Patienten mit Schlaganfällen und komplexen Gefäßerkrankungen des Gehirns optimal betreut werden. Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau ist Gründungsmitglied des Neurovaskuläres Netzwerk Unterfranken und selbst als überregionale Stroke-Unit zertifiziert.

Prof. Dr. Oliver Bähr, Chefarzt der Klinik für Neurologie, lobt den Erfolg des gemeinsamen Netzwerks und die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Die Zertifizierung ist eine gemeinsame Auszeichnung durch die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie, die Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie und die Zertifizierungsgesellschaft LGA InterCert.

Beteiligung von zehn Kliniken in der Region

Das Neurovaskuläre Netzwerk Unterfranken stellt eine innovative überregionale Versorgungsstruktur für neurovaskuläre Erkrankungen dar. Hierbei werden Patientinnen und Patienten mit einem Schlaganfall oder einer komplexen Veränderung der hirnversorgenden Gefäße in mittels etablierter Therapiekonzepte an spezialisierten Kliniken behandelt. Zudem finden regelmäßige Treffen zum fachlichen Austausch und zur Qualitätssicherung im Netzwerk statt. Aktuell beteiligen sich das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau,

das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, das Rhön-Klinikum – Campus Bad Neustadt, das Helios-Klinikum Erlenbach, die Klinik Kitzinger Land, das Klinikum Main-Spessart Lohr, die Main-Klinik Ochsenfurt, das Leopoldina-Krankenhaus Schweinfurt, das Klinikum Würzburg Mitte und das UKW am Neurovaskulären Netzwerk Unterfranken (siehe Abbildung).

Weitere Informationen finden Sie unter ukw.de/netzwerke/neurovaskulaeres-netzwerk-unterfranken.

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