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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau startet mit Vortrag zu Hüft- und Kniegelenksarthrose in die Montagsreihe 2026


Begleitet von Geschäftsführer Sebastian Lehotzki, dem Ärztlichen Direktor Professor Dr. York Zausig und Pflegedirektor Johannes Hofmann machte sie sich ein Bild vom Klinikum und den unterschiedlichen medizinischen Schwerpunkten.
So besuchte sie „Meine Station“, ein Pilotprojekt des Klinikums Aschaffenburg, in dem die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen und die Versorgung der Patientinnen und Patienten neu gedacht wird. Borchardt lobte die Betreuungs- und Behandlungsansätze auf der allgemeinchirurgischen Station: „Gerade die ganzheitliche Begleitung ist wichtig für Patientinnen und Patienten, die in den Krankenhäusern behandelt werden.“
Zudem machte die Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für zentrale Themen der Gesundheitspolitik deutlich, dass es „wichtig ist, Arbeitsbedingungen und Perspektiven für die Pflege und Medizin zu hinterfragen und dort, wo es notwendig ist, auch neue Wege einzuschlagen.
Darüber hinaus erläuterte Geschäftsführer Lehotzki der Besucherin aus Berlin die Möglichkeiten und Chancen, die sich aus der Gründung der neuen Tochtergesellschaft ergeben, und skizzierte die vielfältigen Bemühungen, die das Klinikum bei der Personalakquise und -entwicklung unternehme. Lehotzki sagte, er sei davon überzeugt, dass Krankenhäuser unbedingt „beweglich bleiben und sich neue Handlungsräume schaffen müssen. Schließlich kann es nicht darum gehen, den Ist-Stand zu konservieren, vielmehr müssen wir gemeinsam an der Zukunft der Gesundheitsversorgung arbeiten.“

