17. Juni 2025

Das Cockpit-Modell: Remote Scanning im IRN

Die Radiologie des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau hat als eine der ersten Einrichtungen in Bayern das sogenannte Remote Scanning erfolgreich etabliert.

Hr. Rehse im Imaging Center bei der Remote Steuerung von MRT-Untersuchungen

Diese innovative Technik ermöglicht es, bildgebende Verfahren, insbesondere Magnetresonanztomographie (MRT) standortunabhängig und hochpräzise durch medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und -assistenten (MTRs) zu steuern.

Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das vor allem eines: mehr Sicherheit, mehr Komfort und eine konstant hohe Untersuchungsqualität. Durch das Remote Scanning können erfahrene Fachkräfte die Geräte von zentralen Arbeitsplätzen aus bedienen und so Untersuchungen noch exakter, schneller und effizienter durchführen.

„Gerade bei komplexen Krankheitsbildern ist es entscheidend, dass die Bildgebung reibungslos funktioniert und höchste Qualität liefert. Mit Remote Scanning sichern wir diese Standards – und geben unseren Patientinnen und Patienten die bestmögliche Diagnostik“, erklärt PD Dr. med. Volker Maus, Chefarzt der Radiologie am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau.

Auch die verantwortlichen MTRs, Herr Markus Rehse und Frau Corina Kahle, betonen den Mehrwert: „Wir können dank Remote Scanning jederzeit unsere volle Expertise einbringen – unabhängig davon, an welchem Gerät gerade gearbeitet wird. Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das weniger Wiederholungsaufnahmen, kürzere Untersuchungszeiten und ein beruhigendes Gefühl, in besten Händen zu sein.“

Mit der Einführung des Remote Scanning unterstreicht das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau seinen Anspruch, modernste Technologien in den Dienst der Patientengesundheit zu stellen. Das Institut für Radiologie und Neuroradiologie zählt damit zu den Vorreitern in Deutschland, die diese zukunftsweisende Methode fest in den Alltag integriert haben.

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